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Der Schein trügt

Das Sprichwort „der Schein trügt“ ist im Allgemeinen bekannt. Gemeint ist hiermit, dass der äußere Anschein nicht immer auf das Innere schließen lässt. Beispiele hierfür sind

  • Der Autoverkäufer mit dem breiten Grinsen und den schmalen Wahrheiten zu dem Objekt
  • Die Traumfrau, deren Gesichtsabdruck am nächsten Morgen auf dem Kissen wiederzufinden ist
  • Das marode und alte Haus, welches vom Immobilienmakler für seine erst kürzlich eingebaute 3-Fach Verglasung gelobt wird

Der äußere Schein ist das, was wir von außen sehen können. Das Funkelnde, das Glitzernde, das Schöne. Es soll eigentlich Hinweise auf die Qualität im Inneren geben, doch immer mehr Personen machen sich die menschliche Täuschbarkeit zu ihrem eigenen Vorteil zu nutze. Sie investieren viel Zeit für die Gestaltung des Außen und vergessen dabei sogar, dass es nach dem Anlocken des „Kunden“ oder potentiellen Partners auf die Qualität ankommt.
Aber vielleicht ist dies dann auch gar nicht mehr wichtig. Wenn der Vertrag unterschrieben, das Produkt verkauft, der Ehering vergeben ist, dann sind die Täuscher glücklich und die Getäuschten in der Falle.

Man braucht weder gelehrt, noch weise, noch brav, noch gut, noch gerecht zu sein;
wenn man nur so aussieht, als ob man es alles wäre“

(Prosaische und poetische Werke, 4, S.139-140)

Scheine in der heutigen Zeit

Vor kurzem war ich in einigen Fitness Studios, um mein Angebot als Kursleiter zu präsentieren. Seit meinem 19. Lebensjahr habe ich den schwarzen Gürtel in Taekwon-Do und gebe seitdem Unterricht in Kampfkunst. Mit 14 Jahren habe ich das erste Mal Nachhilfe in Mathematik gegeben, mit 17 Jahren auch vor Gruppen. Zuletzt hab ich über ein Jahr als Jugendleiter im DAV ehrenamtlich gearbeitet und zusätzlich für die Hochschule in Fulda Kurse fürs Eislaufen und Schwimmen gehalten. Oft genug habe ich positives Feedback und Weiterempfehlungen meiner Kunden bekommen, was in meinen Augen viel wertvoller ist, als die vielen Jahre meiner Tätigkeit.

Qualitätsbewusstes, Premium Fitness Studio
Die kleine und etwas übergewichtige Geschäftsführerin eines Premium Fitness-Studios in Karlsruhe fragt mich nach einem kurzen Gespräch über mein Kursleiter-Angebot, was ich für Zertifikate und Qualifikationen, bzw. Trainerscheine habe. Ehrlicherweise antwortete ich darauf, dass ich bis auf einen frischen Erste-Hilf Kurs und meinem Rettungsschwimmer nichts dergleichen besitze. Dann könne ich leider nicht als Kursleiter teilnehmen. Man achte auf die Qualität und dies müsste entsprechend bescheinigt sein. Außerdem wäre es unfäir den anderen Kursleitern gegenüber… Hää?

Ben: „Welche Scheine brauche ich denn?“
GF: „Trainerlizenz B“
Ben: „Kennen Sie Stellen, wo man so etwas machen kann?“
GF: „Ja klar, wie haben einen Partner, da können Sie den Kurs an einem Wochenende machen“

Also nochmal zusammen gefasst: Meine langjährige und vielfältige Erfahrung als Trainer und Kursleiter, sowie meine vielen, positiven Referenzen, tragen zur Qualitätssicherung nicht so viel bei, wie ein Wochenendseminar für 400€. Ich werde stutzig.

Ben: „Was können Sie mir denn für eine Kursstunde als Trainer zahlen? “
GF: „Bei uns fangen alle Kursleiter bei 18€/Std. an“

Damit investiere ich nicht nur 3 Tage Zeit, sondern auch noch 400€ um anschließend für 18€/Std. qualitativ gesicherte Kurse anbieten zu können. Im Discount Fitness Studio um die Ecke wird mir über 30% mehr für eine Trainerstunde geboten, und das ohne Zertifikate… Sehr merkwürdig.

Hürde oder Blockade?

Wozu dienen solche Scheine, Zertifikate und Lizenzen? Ehrlich gesagt habe ich bis heute den Sinn noch nicht ganz raus. Der ursprüngliche Gedanke muss gewesen sein, ein Minimum an Qualität zu gewährleisten. So hat sich in der Industrie auch die Qualitäts Zertifizierung ISO 9001:2008 durchgesetzt. Mittlerweile muss jeder hochwertige Lieferrant diese Norm nachweisen, mehr noch: Kleine Firmen werben auf Ihrer Internetseite damit, dass Sie genau jene Norm erlangt haben.

Auch hier trennen sich wieder Schein und Realität. Alle Firmen, die ich kennen gelernt habe und ISO 9001 zertifiziert waren, wussten nicht ansatzweise, was von dieser Norm alles verlangt wurde, geschweige denn, was überhaupt drin steht. „Dafür haben wir keine Zeit“ hieß es oft… Jene Firmen haben das Nötigste unternommen, um die Zertifizierung und die 2-jährliche, kostspielige Prüfung zu überstehen, bei der Umsetzung mangelt es aber an allen Ecken und Enden. Warum? Weil die Norm eine riesen Hürde im täglichen Geschäft ist.

Böse Zungen behaupten, ISO stehe für „Idioten Sammeln Ordner“, womit sie nicht ganz Unrecht haben. Diese Norm verlangt nämlich u.a., viele Geschäftsprozesse zu dokumentieren, die sonst nicht dokumentiert werden würden. Mit Qualität hat das weniger zu tun, eher mit Abholzung der Wälder.

Eine Zertifizierung schützt vor schlechter Qualität
Leider wieder falsch. Denn viele Blender und Täuscher wissen ganz genau, wie sie den Schein, die Zertifizierung oder den Abschluss erlangen. Sie konzentrieren sich hauptsächlich auf das Täuschen, in diesem Fall das Täuschen der Vergabestelle. Mit den Scheinen lassen sich später auch die Menschen täuschen, die wirklich glauben, dass die Qualität wirksam geprüft wurde.

Somit dienen solche Zertifikate in erster Linie der Geldmacherei. Die Vergabestellen verdienen das Geld der zukünftigen Täuscher und Blender, welche das Geld anschließend ihren Kunden abnehmen. Qualität? Fehlanzeige!

Dies wissen auch Politiker, die keine Lust haben, ihren Doktortitel zu machen und ihn sich deshalb erkaufen. Siehe Gutenberg Affäre(1)

Der Schein trügt

Aus meiner Erfahrung heraus habe ich noch nie gute Geschäfte mit Menschen oder Unternehmen gemacht, die mit folgenden Scheinen groß Werbung machen:

  • Zertifikate
  • Qualifikationen
  • Bescheinigungen
  • Abschlüsse wie Bachelor, Master
  • Anzahl Lebensjahre, Berufsjahre oder sonstige Jahre
  • Besonders schönes Auftreten, viel Make-Up bei Frauen, hochglanz Broschüren und aufwendige Internetauftritte bei Firmen
  • Wörter wie Premium, Qualitätsbewusst etc.
  • Gesammelte Sterne oder durchschnittliche Kundenbewertungen (z.B. Ø4,7 / 5 Punkten)

Schon oft habe ich diese Menschen und Unternehmen auf die Probe gestellt und jedes Mal wurde meine These bestärkt. Menschen oder Unternehmen, die mit o.g. Methoden viel Werbung machen, wollen in erster Linie über eine schlechte Qualität hinweg täuschen.

Natürlich kann man erwähnen, wie viele Jahre Berufserfahrung man hat, oder welche Qualifikationen und Zeugnisse man erworben hat. Vorsicht ist lediglich bei Menschen geboten, die mit diesen Dingen groß hausieren gehen.

Der beste Ingenieur, den ich kenne

Noch während des Studiums bekam ich einen Anruf von der Firma Schirm Wärmetechnik, eine 2-Mann Firma, die Millionen Projekte als Turn-Key Anlagen stemmt. Sie suchen momentan einen dritten Mitarbeiter, ob ich Lust hätte? Als ich hörte, dass man dort mit zwei Mitarbeitern neben vielen anderen Projekten eine 5-Millionen Euro teure Anlage in Magdeburg installiert hat, war ich neugierig, wer dahinter steckt und wie die beiden das machen.

Während des Vorstellungsgespräches fragte der Chef mich weder nach meinem Studium, noch nach sonstigen Zeugnissen oder Bescheinigungen. „Wenn Sie wollen, können Sie die Unterlagen einreichen, wirklich interessieren tun sie mich allerdings nicht. Ich möchte wissen, was Sie gemacht haben, was genau Sie mit Ihrer Diplomarbeit bezwecken wollen und wie Sie dort vorgegangen sind.“

Nachdem ich mich ein paar Tage in die Geschäftsprozesse und thermodynamischen Simulationen eingearbeitet hatte, ging ich fragend zu meinem Chef.

Ben: „Hr. Höhn, ich sitze hier gerade an einer komplexen, thermodynamischen Simulation und frage mich, wie Sie solche Probleme vor 40 Jahren gelöst haben. Damals gab es doch kaum PCs oder nicht?“
Kurz darauf griff Hr. Höhn in ein Regal hinter ihm und holte ein paar sehr vergilbte DIN A3 Blätter heraus. Auf ihnen waren komplexe, mathematische Formeln zu sehen, die ich trotz meines recht ordentlich abgeschlossenen Studiums kaum nachvollziehen konnte. Mit seinen fast 60 Jahren sagte er zu mir:
Hr. Höhn: „Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen gerne die Ableitungen und Integrationen erklären…“
Ben: „Mich würde ehrlich gesagt viel mehr interessieren, wo Sie das gelernt haben? Das sieht wirklich komplex aus, in welcher Studienrichtung haben Sie das gemacht?“

Hr. Höhn: „Nun, ich habe gar nicht studiert.“
Ben: „Sie haben nicht studiert?!? Was haben Sie für einen Abschluss, bzw. was für eine Ausbildung?!?“
Hr. Höhn: „Nach der Hauptschule habe ich eine Ausbildung als Kesselbauer gemacht.“
Ben: „Waaas? Bei so einer Ausbildung schweißt man im Blaumann doch hauptsächlich Blechteile zusammen, oder nicht?“
Hr. Höhn: „Ja, und man lernt ein paar Grundlagen über Stahl und die Kesselvorschriften“
Ben: „Aber wie konnten Sie dann solche komplexen Gleichungen lösen? Wo haben Sie das gelernt?“
Nun griff Hr. Höhn wieder in das Regal und holte ein recht vergilbtes, altes Mathematik Buch hervor und sagte:
Hr. Höhn: „Hier, steht alles dort drin, kann man nachlesen ;-)“

Ingenieur mit Hauptschulabschluss und ohne Studium

Dieser Mann hat nach etlichen Berufsjahren und vielen Baustellen, 6 Jahre lang erfolgreich und alleine ein Ingenieurbüro geleitet und sich erst dann Unterstützung geholt, nachdem er zwei 5 Million € Projekte akquirierte.

Der beste Ingenieur, den ich bis heute je kennen gelernt habe, hat einen Hauptschulabschluss, eine Ausbildung als Kesselbauer und erklärt mir mit ca. 60 Jahren noch die Herleitung komplexer, thermodynamischer Gleichungen inkl. Ableitungen und Integrale. Ich brauche wohl nicht erwähnen, dass Hr. Höhn, abgesehen von der im Anlagenbau üblichen Iso Zertifizierung 9001, keine weiteren Qualifikationen, Abschlüsse, Zertifikate oder sonst etwas dergleichen hat. Er braucht es nicht, er ist einfach gut. Solche Kurse wären für ihn ohnehin nur Zeit- und Geldverschwendung.

Was zählt denn nun?

Worauf soll man sich denn nun verlassen können, wenn man nach Qualität Ausschau hält?

Ich achte auf folgende Aspekte

  • Möchte mein Gegenüber mich als Menschen kennen lernen? Mit meinen Bedürfnissen und Erwartungen?
  • Hört er mir zu? Achtet er auf das, was ich sage?
  • Wie ist der Umgang mit Kritik? Wird diese angenommen oder eher leichtfertig abgewiesen?
  • Gehört Bescheidenheit zu den Tugenden?
  • Was hat die Person oder das Unternehmen gemacht? Welche Projekte haben sie realisiert? Wie sind sie dabei vorgegangen? Welche Stärken haben sie genutzt?
  • Achtet mein Gegenüber sehr stark auf mein Äußeres? Falls ja, Finger weg!

Diese Liste bin ich natürlich auch bei dem Premium Fitness Studio durchgegangen, bei dem ich nicht nur meine Kurse vorstellen, sondern ggf. mich auch als Kunde anmelden wollte.

  1. Ich wurde begrüßt und habe mich vorgestellt, die Dame am Empfang hat sich nicht mit Namen vorgestellt
  2. Ich darf mir zwar das Studio ansehen, muss aber alleine durchgehen, weil sie am Empfang heute alleine ist – Fragen können wir anschließend klären
  3. Bei meiner Rückkehr sagte ich: „Sie haben viele tolle Geräte, es gibt nur ein Einziges, was mir fehlt“
    Auf diese Aussage wurde überhaupt nicht eingegangen. Die Frage: „Welches denn?“ hätte spannende Erkenntnisse für das Studio gebracht
  4. Kurz darauf wurden mir die tollen hochglanz-Flyer mit aktuellen Lockangeboten gezeigt. 2 Monate zum Preis von einem, wenn man sich noch in dieser Woche anmeldet usw… In der Anmeldegebühr von knapp 60€ sind 2 Personal Trainer Stunden enthalten. Auf meine Frage hin, ob ich Geld bei der Anmeldung sparen könne, wenn ich die Trainerstunden verschenke oder nicht in Anspruch nehme, wurde mit einem kurzen und aggressiven „Nein!“ reagiert.
  5. Als ich erwähnte, dass ich auch Kurse anbiete, meinte die Dame, dass Sie hierfür eben die Teamleiterin holen müsste. Offenbar war sie doch nicht alleine…
  6. Die Teamleiterin dieses Fitness Studios hat sich ebenfalls nicht mit Namen vorgestellt, machte einen gestressten und verspannten Eindruck. Außerdem hatte ich Angst, ihre Hand beim Händeschütteln zu zerquetschen.
  7. Ihr erster Blick ging hinunter auf meine Schuhe
  8. Sie fragte mich nach meinem Angebot als Kursleiter, kurz darauf nach meinen Qualifikationen und Trainerscheinen
  9. Als ich sagte, dass ich jene nicht habe, wollte Sie das Gespräch beenden. Ich suchte nach einer Lösung und wollte wissen, wo man solche Scheine her bekommt, um hier Kurse anbieten zu können.
  10. In unserem kurzen Gespräch hat sie des öfteren betont, wie viel Wert auf Qualität gelegt wird. Man sei schließlich ein Premium Anbieter und hebt sich damit von den Konkurrenten ab. Die Preise sind jedoch die gleichen, wie bei der Konkurrenz auch.. Woher das Premium kommt, erschließt sich mir bis heute nicht.

Insgesamt war ich von diesem „Premium Fitness Studio“ sehr enttäuscht. Die Geräte sind toll, die Fläche auch, aber der Umgangston und das Miteinander lassen stark zu Wünschen übrig. Ich glaube weiterhin kaum, dass es dort gute Kursleiter gibt, wenn man als Kursleiter für wesentlich mehr Geld auch woanders arbeiten könnte. Bei einem gleichen Preis zur Konkurrenz und zudem einer Top-Lage innerhalb der Stadt muss irgendwo gespart werden. Oder es werden einfach viele Kunden mit Angeboten gelockt und in Verträgen mittels Kleingedrucktem dauerhaft gehalten.

Fazit

Menschen, die wirklich etwas können, zeigen es in ihren Projekten und in ihrer Arbeit. Sie investieren ihre Zeit und ihr Geld lieber in Fortbildungen, die etwas taugen, als in der Suche nach Scheinen. Sie absolvieren coachings, holen sich Feedback ein, fragen immer wieder nach Rückmeldungen durch Kunden und Freunde. Sie werben nicht mit Scheinen, Qualifikationen und Zertifikaten, sondern mit den zufriedenen Stimmen ihrer Kunden.

Ich selbst investiere 60-80% meiner Zeit in Fortbildung und järhlich eine hohe 4 oder gar 5-stellige Summe für Kurse, Bücher, Coachings etc. Noch nie habe ich gute Erfahrungen mit Weiterbildungen gemacht, bei denen man ein Zertifikat erhält.
Die besten Erfahrungen habe ich mit Menschen gemacht, die sehr viel Wissen hatten und mir dieses kostenfrei zur Verfügung gestellt haben, mit der einzigen Bitte, dass ich jenes Wissen weiter gebe. Mache ich gerne :-)

Weitere Informationen

  1. Artikel zur Gutenberg Affäre auf Wikipedia
  • Ohne Bachelor und Master geht nichts – glauben zumindest viele junge Menschen. Das theoretische Studium ist oft jedoch weit entfernt von der Praxis und daher in vielen Fällen, besonders unter Ingenieuren, unnütz. Mehr hierzu in meinem Artikel Studium, das größte Missverständnis unserer Zeit

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One comment

  1. Miriam says:

    Toller Artikel, Ben!
    Ich begegne diesem Thema (oder sollte ich sagen Problem?) häufig.
    V.a. Zertifizierungen, die nichts aussagen, sehe ich häufig. Kurse, wo ich mich zertifizieren lassen kann für 2000 Euro und nicht mal erkenne, was eigentlich beigebracht wird oder es nichts aussagt und einfach nur wie ein Fülltext („Loret ipsum…“) erscheint… traurig, traurig.
    Deutschland erlebe ich in einem Zertifizierungswahn. Alles muß zertifiziert und ein Stempel drauf gedrückt werden. Mit zweifelhaftem Ergebnis. Werde ich nie verstehen.
    Deine Erlebnisse kommen mir so bekannt vor. Profis, die echt wissen, wovon sie reden und sich wirklich beschäftigt haben mit der Thematik, gibt’s nicht so viele. Und sie müssen nichts mit dem zugewiesenen Studiengang zu tun haben. Schön, wenn man mal einen erwischt! Festhalten :) Und nicht verdummen lassen… ;)

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